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Wenn Stolpersteine zu Stolperfallen werden

veröffentlicht am 04.02.2013 um 17:17 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Stolpersteine

Hameln (HW). Es sei eine symbolische Verbeugung vor den Opfern des Nationalsozialismus, argumentiert ein Geschwisterpaar aus Emmerthal. Sie wollen vor dem Haus in der Neue Marktstraße 14 Stolpersteine für ihre deportierte Urgroßmutter, Großtante und Tante verlegt sehen. Doch die Aussicht, dass in Hameln tatsächlich Stolpersteine verlegt werden, ist gering. Schon einmal ist ein entsprechender Antrag vom Rat abgelehnt worden. Der Grund: Die beiden in Hameln ansässigen Jüdischen Gemeinden vertreten unterschiedliche Auffassungen zu dieser Art des Gedenkens.

In dem Haus Marktstraße 14 lebten bis zu ihrer Deportation Angehörige der Emmerthaler Geschwister. Die Politik muss jetzt entscheiden, ob künftig vor dem Gebäude Stolpersteine an die NS-Opfer erinnern. Foto: Dana


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