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Stadtwerke sind undichten Leitungen auf der Spur

Wenn der Gasmann klingelt

Hameln. Kleinste Undichtheiten an Gasleitungen spürt Eckhard Jauken von der Firma Severin ab heute im Auftrag der Stadtwerke auf. Dabei legt er in acht Wochen etwa 150 Kilometer zurück – ausschließlich zu Fuß, denn sein Messgerät muss jeden Meter per Hand auf den Boden gedrückt werden.

veröffentlicht am 18.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 19:41 Uhr

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Ab heute werden alle Gasleitungen in Haverbeck, Hope, Halvestorf, Bannensiek, Hagen- ohsen, Tündern sowie im Hamelner Stadtgebiet westlich der Weser auf eventuelle Lecks untersucht. In diesem Zeitraum werden ebenfalls die Hochdruckleitungen im gesamten Hamelner Netzgebiet sowie die Biogasleitung der Stadtwerke Weserbergland in Coppenbrügge überprüft.

Nur wenn es regnet, fallen die Messungen aus. Dann kann das Gerät witterungsbedingt keinen Gasgeruch am Boden registrieren. Ist das Wetter trocken, heißt es für Jauken, ein ordentliches Programm zu absolvieren – ein Drittel des derzeit 431 Kilometer langen Leitungsnetzes der Stadtwerke Hameln inklusive der Hausanschlüsse muss für diese Kontrolle abgelaufen werden. Stößt er auf ein Leck, ortet er die undichte Stelle, dann wird repariert. Die Stadtwerke bitten um Verständnis, wenn zu diesem Zweck der Vorgarten betreten werden muss. „In diesem Fall kann sich der Mitarbeiter ausweisen“, so Sprecherin Natalie Schäfer.



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