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Wenn der Anwalt zum Opfer wird …

veröffentlicht am 02.11.2012 um 20:05 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (kar). Wer beleidigt wird, wehrt sich. Je nach Schwere des Angriffs auch mit juristischen Mitteln. Anwälte können ein Lied davon singen. Wird ein Anwalt selbst zum Opfer so einer Verbalattacke, die seine Ehre und Reputation beschädigt, kann das ausgesprochen teuer werden.

Rechtsanwalt Bernhard Niepelt hat in eigener Sache ein Urteil erwirkt, das seinen Kontrahenten ein halbes Monatsgehalt kostet.
Der Fall: Im Verlauf der Scheidung zwischen zwei Eheleuten kam es immer wieder zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. „Ein klassischer Rosenkrieg“, sagt Niepelt, der vor Gericht die Ehefrau vertrat. Auch nachdem die Eheleute geschieden waren, gab es immer wieder Streitfälle. Bei einem Verfahren vor dem Hamelner Amtsgericht kam es dann zu der Beleidigung des Rechtsbeistands der geschiedenen Ehefrau: Dieser wurde „Brandstifter“ genannt, der im Hintergrund tätig sei und vor Straftaten und Beleidigungen nicht zurückschrecke. Niepelt, der seine Ehre verletzt sah, stellte Strafantrag.

Wie die Geschichte ausgeht, lesen Sie in der Dewezet.



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