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Teddys fahren in Streifen- und Rettungswagen mit / 2013 wurden 117 Kinder bei Unfällen verletzt

Wenn Brummbären Trost spenden

Hameln. Der Kleine war gestürzt. Er weinte, hatte Schmerzen – und wohl auch etwas Angst. „Gut, dass wir einen Teddy an Bord unseres Feuerwehr-Rettungswagens hatten“, erzählt Rettungsassistent Sven Piepenschneider. Mit dem hellbraunen Kuscheltier konnten er und seine Kollegin Rosa Kleymann den 19 Monate alten Jungen ablenken und schnell beruhigen. Erst am Donnerstag hatten Mitglieder des Präventionsrats der Stadt Hameln je 100 Plüschtiere an Polizei und Feuerwehr verteilt. Seitdem fahren die Brummbären in Streifen- und Rettungswagen mit. Gestern spendete der erste Opferhilfe-Teddy Trost.

veröffentlicht am 04.02.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 10.10.2017 um 09:21 Uhr

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Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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