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"Wendepunkt" wird stärker genutzt

veröffentlicht am 10.03.2014 um 14:26 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (wft). Der „Wendepunkt“ existiert jetzt gut 14 Monate als Nachfolger des „Kinderheim Reeseberg“ und hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt, dass über die Grenzen des Landkreises hinaus auch zunehmend von Jugendämtern in Göttingen, Hannover und Holzminden belegt wird. Stammten im Jahr 2012 noch 71,3 Prozent der Bewohner des „Wendepunktes“ aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont und nur 28,7 Prozent aus den umliegenden Gebieten, waren es 2013 bereits 43,6 Prozent, die von anderen Jugendämtern nach Hameln geschickt wurden. In Zahlen ausgedrückt: 2012 waren Jugendliche aus anderen Landkreisen 1727 Tage in der Einrichtung untergebracht, 2013 dagegen 2778 Tage. „Die Akzeptanz ist eindeutig gestiegen“, vermerkte Ursula Körtner (CDU)im Ausschuss des Betriebsausschusses.



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