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Welle aus der Werra - keine Gefahr für Hameln

veröffentlicht am 17.01.2011 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hochwasser

Hameln (ube). Nach Einschätzung des Überregionalen Hochwasserdienstes in Hannover wird sich die seit Tagen angekündigte Flutwelle aus der Werra in der Weser so stark abflachen, dass sie sich in Hameln „kaum oder gar nicht bemerkbar macht“.

Da der Pegel der Fulda stark falle und auch aus den Nebenflüssen „nichts mehr groß nachkommt“, werde die Welle aus der Werra den Wasserstand der Weser nicht beeinflussen. Die Oberweser bei Hameln hatte am Samstag um 11 Uhr zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche die 6,30-Meter-Marke überschritten, war dann aber wieder etwas gefallen. Den Sonntag über pendelte sich der Pegel bei 6,10 Meter ein. Gestern stieg er wieder leicht auf 6,15 Meter an. Um 16 Uhr fiel er auf 6,14 Meter. Derzeit fließen pro Sekunde mehr als eine Million Liter Weserwasser durch die Stadt. Der Wasserstand werde noch einige Zeit auf einem hohen Niveau bleiben, meint Gewässerkundler Klaus Lambelet. Fürs erste sei die Hochwassergefahr aber gebannt. Allerdings könne derzeit niemand sagen, ob es in den kommenden Wochen sehr stark regnen wird oder nicht.
 



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