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Aus der Krise lernen

Welche Schlüsse das Entführungsopfer Marc Wallert zieht

HAMELN. 140 Tage war er im Jahr 2000 mit seinen Eltern und 18 weiteren Geiseln im philippinischen Dschungel in der Hand der islamistischen Terroristengruppe Abu Sayyaf – der aus Göttingen stammende Marc Wallert. Seine Erfahrungen im Umgang mit dieser existenziellen Lebenskrise nutzt er nach unterschiedlichen beruflichen Stationen heute als Autor, Trainer und Redner.

veröffentlicht am 02.11.2019 um 16:00 Uhr

So berichtete am 9. März 2000 die Dewezet über den Entführungsfall: Renate Wallert, die Mutter von Marc Wallert, liegt umringt von anderen Geiseln entkräftet im philippinischen Dschungel. Foto: Archiv
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Autor

Wolfhard F. Truchseß Reporter


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