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Weinachtsmarkt-Beschicker unterliegen

veröffentlicht am 30.10.2009 um 15:37 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Weihnachtsmarkt

Hameln (CK). Die Beschicker des Hamelner Weihnachtsmarktes, die aufgrund neuer Auswahlkriterien in diesem Jahr nicht zum Zuge kommen, müssen eine Niederlage einstecken. Das Verwaltungsgericht Hannover hat jetzt das Vorgehen der Stadt Hameln ausdrücklich bestätigt. Die Auswahl der Bewerber sei nach einem „nachvollziehbarem und plausiblem Konzept“ erfolgt.
 Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann äußerte sich in einer ersten Stellungnahme erfreut über die Entscheidung des Gerichts. Gleichwohl wolle sie keine Gräben zur „Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt“ aufreißen, sondern auch weiterhin eng und vertrauensvoll mit allen Marktbeschickern zusammenarbeiten.
 Die IG Weihnachtsmarkt hatte sich in den vergangenen Monaten für den Erhalt des Status quo auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt stark gemacht. Hintergrund: Nachdem die Stadt Anfang dieses Jahres ihre Auswahlkriterien geändert hatte, waren zwölf Altbeschicker mit ihrer Bewerbung gescheitert. Acht Beschicker hatten daraufhin das Verwaltungsgericht angerufen; für sieben Fällen liegt nun ein Beschluss des Gerichtes vor.

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