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Wehrmann bringt neue Brücke ins Gespräch

veröffentlicht am 14.04.2011 um 16:20 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (HW). FDP-Landratskandidat Klaus-Peter Wennemann sprach von einem „verspäteten Aprilscherz“ und nannte den Vorschlag von Ursula Wehrmann eine „irreale Idee“. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Hamelner Rat hatte sich bei der städtischen Informationsveranstaltung zur Verkehrssituation auf der sogenannten Nordumfahrung Reimerdeskamp – Fahlte – Basbergstraße (wir berichteten) zu Wort gemeldet und vorgeschlagen, von der Fischbecker Straße eine Brücke zu bauen, die den Verkehr auf der anderen Seite der Weser bis zur Thiewallbrücke lenkt, um ihn dann über Pyrmonter Straße und Fort Luise auf die Trassenführung der geplanten Südumgehung rollen zu lassen.

 

„Es ist mir klar, dass wir dieses Geld nicht haben und es aus städtischen Mitteln nicht aufzubringen ist“, stellte Wehrmann auf Nachfrage klar. Die Grünen-Politikerin betonte, dass sie lediglich einen Vorschlag aufgegriffen habe, der vor Jahren bereits zwischen dem damaligen Fachbereichsleiter technische Dienste und Umwelt, Hartmut Deppmeyer, und seinem Amtsnachfolger Ralf Wilde, erörtert worden war, als dieser noch für die Landesstraßenbaubehörde tätig gewesen sei.

Da setzt Wehrmann dann doch mehr auf Sofortmaßnahmen, die den Verkehr in dem viel befahrenen Bereich beruhigen könnten. So hofft die Ratsfrau und Kreistagsabgeordnete, dass schon recht bald ein Tempolimit von 30 km/h zumindest den Schwerlastverkehr zum Langsamfahren verpflichten könnte.



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