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"Wege der Erinnerung" helfen dem Gedächtnis auf die Sprünge

veröffentlicht am 01.02.2011 um 10:14 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Rose

Hameln (kar). Sehen, riechen, fühlen: drei elementare Sinneseindrücke, die dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Vergangenes wird plötzlich abrufbar - allein durch den Geruch von Kräutern und Blumen oder das Befühlen eines Baumstammes. "Wege der Erinnerung" nennt sich ein Projekt, das dem Kopf Beine machen soll. Es wurde vom A.R.A., dem städtsichen Treffpunkt für die 2. Lebenshälfte, in Kooperation mit Schülern der Altenpflegeschule Emmerthal erarbeitet und im Bürgergarten umgesetzt.    

Der Info- und Denkpfad, der als Weg der Erinnerung in Hamelns "grüner Lunge" eingerichtet wurde, richtet sich an Kinder, Erwachsene und speziell an Demenzkranke. Denn: "Erinnerungen im Gehirn sind stark mit Sinneswahrnehmungen verknüpft und können spontan die Erinnerung an eine Begebenheit aus der Vergangenheit wachrufen, die schon lange verschüttet war", erklärt Marion Sterner vom A.R.A., die maßgeblich an der Konzeption dieses Projektes beteiligt war.   



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