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Was wird aus dem Ex-Hertie-Kaufhaus?

veröffentlicht am 05.03.2009 um 17:45 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

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Hameln (kar). Wie geht’s weiter nach der Hertie-Pleite? Was passiert mit dem Gebäude? Wie lange wird diese Großimmobilie an dieser herausragenden Stelle in der Hamelner Innenstadt leer stehen? Können Imbiss und Blumengeschäft vorerst bleiben? Das sind Fragen, die nicht nur den Betreibern der kleinen Schaufenster-Läden unter den Nägeln brennen.

Auch viele Hamelner machen sich Gedanken darüber, wie eine künftige Nutzung dieses ältesten Kaufhauses in der Rattenfängerstadt aussehen könnte. Und stehen mit ihren Überlegungen nicht alleine da. Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann und Stadtmanager Stefan Schlichte lässt die Zukunft der Immobilie nicht kalt. Sie haben Kontakt zu der mit der Vermakelung des Gebäudes beauftragten Firma Atisreal in Berlin aufgenommen. Von dort kommt ein Hoffnungssignal: „Wir haben mehrere Interessenten“, sagt Christoph Meyer von Atisreal, ohne Konkretes verraten zu wollen. Und auch für die Schaufensterläden sieht es noch nicht zappenduster aus.



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