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Der US-Spionage-Skandal und die Folgen: Wie Bürger darüber denken

Was tun Sie, um Ihre Daten zu schützen?

Harry Fasold, 71, Hameln: „Durch den Wandel der Technik wird alles offener und vernetzter – das war ja eigentlich absehbar. Davon fühle ich mich nicht bedroht und buche meinen Urlaub im Internet, gebe aber Kontodaten nicht preis.“

veröffentlicht am 03.07.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 16:21 Uhr

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Osman Gürek, 39, Hameln: „Vor allem sorge ich mich um meine Kinder, denn Facebook gehört heutzutage einfach dazu. Deshalb haben wir über die Gefahren des Internets gesprochen und die Einstellungen ihrer Privatsphären angepasst.“

Sarah Hage, 18, Bad Pyrmont: „Ich fühle mich durch Bekanntwerden des Skandals nicht wesentlich unwohler als vorher und benutze trotzdem Facebook und Whatsapp. Wenn ich im Internet etwas bestelle, gebe ich auch wichtige Daten an.“

Andrea Hannover, 46, Extertal: „Dass Deutschland bei der Spionage nicht verschont wird, war klar. Um mich sicherer zu fühlen, gebe ich am Telefon keine Daten preis, bestelle nichts im Internet und gebe bei Facebook nur das Nötigste an.“

4 Bilder

Yvonne Warnecke, 32, Neersen: „Eigentlich ist es mir egal, wer weiß, was ich sonntagmorgens trinke, schließlich bin ich nur eine unter vielen. Wenn aber überwacht wird, was ich im Fernsehen schaue, fühle ich mich schon etwas unwohl.



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