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Im Gespräch mit Hamelns Stadträtin Martina Harms über Kinder- und Jugendarmut

Was tun gegen die Folgen der Armut?

HAMELN.Die Tatsache, dass in Hameln mindestens jedes dritte Kind unter 15 Jahre als arm gilt, gibt der Stadtverwaltung einige Hausaufgaben auf. Auch, wenn die Ursachen für die hohe Armutsquote nicht zwingend in der Stadt und ihrer Struktur selbst zu suchen sind. Eine konkrete Antwort auf die Frage, warum ausgerechnet in Hameln fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter die Armutsgrenze fallen, hat auch Stadträtin Martina Harms bisher nicht gefunden. Trotzdem müssen Lösungen her, mit denen die Folgen abgemildert werden können.

veröffentlicht am 09.07.2019 um 13:00 Uhr
aktualisiert am 09.07.2019 um 14:00 Uhr

Die Zahlen zur Kinder- und Jugendarmut liegen auf dem Schreibtisch vor ihr – das Thema steht bei Stadträtin Martina Harms „auf der Arbeitsagenda“, wie sie sagt. Foto: bha
Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite


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