weather-image

Zwangspause vor der Münsterbrücke

Was soll das Stoppschild vor der Brücke?

veröffentlicht am 28.11.2013 um 11:20 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Stoppgebot statt Abbiegeschwung: „Muss das sein?“, fragen sich die Autofahrer an der Zufahrt von der Pyrmonter Straße zur Münsterbrücke. Foto: Dana

Hameln (mafi). Die Autofahrer hatten sich das so schön vorgestellt: rechts blinken und schwungvoll auf die Rampe der Münsterbrücke einbiegen – ohne Ampelhalt und Kollisionsgefahr. Die Weserquere ist schließlich seit ihrer Erneuerung vierspurig. Ein Fahrstreifen im Bereich des Brückenkopfes dient seitdem allein den Autos, die von der Pyrmonter Straße einbiegen, der andere dem Verkehr aus Richtung Klütstraße. Doch mit der „freien Fahrt“ ist an diesem Punkt nichts geworden: Denn selbst wenn kein Fußgänger oder Radfahrer an dieser Stelle die Fahrbahn überqueren möchten, muss jeder Pkw- oder Lkw-Fahrer auf die Bremse treten: Ein Stoppschild vor dem Zebra- und Fahrradstreifen verlangt es. Aber, macht das Sinn?



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige

Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

Immobilien mieten

Immobilien kaufen

Anzeige
Anzeige
Kommentare
Kontakt
Redaktion
E-Mail: redaktion@dewezet.de
Telefon: 05151 - 200 420/432
Anzeigen
Anzeigen (Online): Online-Service-Center
Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
Abo-Service
Abo-Service (Online): Online-Service-Center
Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
X
Kontakt