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Was in diesem Winter anders war - eine Bilanz

veröffentlicht am 21.03.2010 um 18:48 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (roh). Wer in diesem Winter Streusalz kaufen wollte, stand oft vor leeren Regalen. Wenn doch mal eine Lieferung die Hamelner Baumärkte erreichte, hatten die Mitarbeiter kaum Gelegenheit, die Ware in die Regale zu räumen, bevor sie schon wieder ausverkauft war. Toom-Marktleiter Detlev Bürger erinnert sich: „Wir haben das Salz teilweise aus Montenegro bezogen, und an einem Samstag haben wir in nur einer Stunde vier Paletten verkauft“ – 160 Säcke á 50 Kilogramm.

Den Lieferengpässen bei Salz, Schneeschiebern und Schlitten trotzten viele Hamelner, indem sie sich die Utensilien selbst bastelten. Der stellvertretende Hagebaumarkt-Leiter Martin Hansen spricht von Umsatzsteigerungen bis zu 300 Prozent bei den klassischen Winterartikeln. Harald Günter, Pressesprecher der Praktiker-Baumärkte, stimmt zu, wendet aber ein: „Gleichzeitig läuft das Geschäft mit Gartenartikeln wesentlich später an. Renovierungsarbeiten wurden zurückgestellt.“



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