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Was denkt die Politik über eine Markthalle im Hochzeitshaus?

veröffentlicht am 29.10.2012 um 17:37 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (HW). Von Skepsis über Befürwortung bis „weiß nicht“ – der Vorschlag eines Denkmalpflegers, das Hochzeitshaus zur Markthalle umzufunktionieren, hat in der Hamelner Politik für ein unterschiedliches Echo gesorgt.

Grundsätzlich halten die Fraktionschefs der im Rat vertretenen Parteien den Gedanken jedoch für verfolgenswert und diskussionswürdig, weil sie sich dadurch trotz diverser im Detail steckenden Schwierigkeiten eine Belebung der Innenstadt vorstellen können.

Der Wunsch nach einer Markthalle ist allerdings nicht neu. Bereits im Jahr 1999 hat der damalige Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Hameln-Mitte, der inzwischen verstorbene Günther Kessels, konkrete Pläne für ein solches Gebäude am Busbahnhof gegenüber der Pfortmühle präsentiert. Und auch als es um die Verwendung der alten Feuerwache ging, war dieser Ruf laut geworden. Realisieren ließ sich dieser Wunsch bislang jedoch nicht.

Wie die Politik die wiederbelebte Idee bewertet, lesen Sie in der Dewezet.



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