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Schuleingangsuntersuchung: In Hameln-Pyrmont weit mehr Kinder mit „Auffälligkeiten“ als in Schaumburg

Warum schneiden die Kinder im Landkreis so schlecht ab?

HAMELN-PYRMONT. Zunächst die Zahl, die erschreckt: 35,6 Prozent. Nur etwas mehr als ein Drittel der Kinder, die für das aktuelle Schuljahr vom Kinder- und Jugendärztlichen Dienst in Hameln-Pyrmont untersucht wurden, war nach Einschätzung der Ärzte „ohne Auffälligkeiten“ und erhielt eine „uneingeschränkte Empfehlung“ für die Schule – weniger als beispielsweise im Jahr 2015 (46,2 Prozent; wir berichteten). Die Zahl, die verwundert: 62 Prozent. So viele Kinder erhielten in Schaumburg die uneingeschränkte Empfehlung. Was bis jetzt nicht aufzuklären war: Ob die Landkreise unterschiedliche Kategorien für die Bewertung „uneingeschränkte Empfehlung“ einbeziehen.

veröffentlicht am 05.12.2018 um 18:34 Uhr

Lange hüpfen kann doch jedes Kind? Stimmt nicht, wie sich bei Schuleingangsuntersuchungen oft herausstellt. Foto: dpa
Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite


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