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Warum Peter Matthias mit Marcel Reich-Ranicki in Briefkontakt stand

veröffentlicht am 20.09.2013 um 14:41 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Peter Matthias bemühte sich vergeblich: Marcel Reich-Ranicki kam auch für ein Honorar von 1500 Mark nicht nach Hameln. Foto: Bilderbox

Hameln/Frankfurt (are). Als Peter Matthias am Mittwochabend vom Tod des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki gehört hat, musste er zwangsläufig an diese Briefe denken. Briefe, die er dem Literaturpapst in den 1980er und 1990er Jahren geschrieben hatte. Und jene Briefe, die er einst von „MRR“ als Antwort aus Frankfurt erhalten hatte.
Worum es in diesen Schriftstücken ging? „Damals haben wir viele Autorenlesungen in Hameln organisiert“, sagt der Seniorchef der Buchhandlung an der Bäckerstraße. „Nur Marcel Reich-Ranicki war leider nie bei uns“, sagt Matthias. „Und das wollte ich ändern.“ Geklappt hat das leider nie.



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