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Warum Hameln keine Unistadt wird

veröffentlicht am 30.10.2013 um 14:57 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (ant). Warum kann Hameln eigentlich keine Uni-Stadt sein? Bezahlbare Wohnungen sind vorhanden, Platz für Hörsäle und Seminarräume durch die abziehenden Briten bald ebenfalls. Die Vorstellung wäre schön: Viele junge Menschen, die die Stadt beleben. Doch Prof. Volkmar Langer, Präsident der Hochschule Weserbergland, bremst die Erwartungen. „Eine weitere staatliche Universität werden wir in Niedersachsen nicht hinbekommen.“ Das liegt allerdings nicht an Langer und auch nicht an der Stadt. Hintergrund ist ein Konzept des Landes Niedersachsen aus dem Jahr 2003, das an der Optimierung der Hochschulen feilt. Und Optimierung heißt in diesem Zusammenhang konkret auch die Schließung von Studiengängen, von Instituten, von Fachbereichen und ganzen Standorten.



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