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Fußgängerfurt nach Unfall gesperrt

Warum die Sperrung an der Kreuzstraße noch nicht aufgehoben wurde

HAMELN. Bei einem Unfall Anfang November wurde ein Auto gegen einen Ampel- und einen Schildermast an der Kreuzstraße geschleudert. Noch am Abend musste sich der Notdienst der Stadt Hameln um die Ampelanlage kümmern. Der Fußgängerüberweg ist seitdem gesperrt. Dabei steht der Ampelmast schon wieder.

veröffentlicht am 03.01.2019 um 17:54 Uhr

Noch ist die Fußgängerfurt an der Kreuzstraße gesperrt. Foto: DANA
Muschik, Moritz

Autor

Moritz Muschik Volontär zur Autorenseite

Carsten Henke fährt mit seinem Auto täglich an der Kreuzstraße vorbei – und damit an den Absperrgittern, die die Fußgängerfurt an der Kreuzung zum Berliner Platz sperren. Unser Leser habe schon mehrfach beobachtet, dass Fußgänger diese Absperrung ohne Beachtung der Signalisierung umgehen, „selbst mit Kinderwagen und Rollatoren“. Hinzu komme, dass Abbieger aus der Kreuzstraße den kommenden Verkehr aus niedrigen Fahrzeugen wegen der Gitter nur schwer einsehen könnten. Hintergrund der Sperrung ist ein Unfall: Anfang November hatte sich auf der Kreuzung eine Kollision ereignet, bei dem ein Auto gegen einen Ampel- und einen Schildermast geschleudert worden war. Noch am Abend musste sich der Notdienst der Stadt Hameln um die Ampelanlage kümmern – ein Mast war umgefahren und ein Schildermast aus dem Boden gerissen worden.

Der Überweg ist seitdem gesperrt, weil die Signalgeber auf einer Seite fehlen. Der Ampelmast wurde jedoch schon wieder aufgestellt. Unser Leser fragte sich daher, warum die Signalgeber bislang noch nicht montiert wurden – und wendete sich über das Kümmerer-Portal an unsere Zeitung.

Aus dem Rathaus heißt es dazu auf Anfrage, dass die Signalgeber nach dem Verkehrsunfall im November zunächst bestellt werden mussten. Die Lieferzeit betrug dabei vier Wochen. Stadtsprecher Thomas Wahmes erklärt weiter: „Leider hatten wir im Dezember nicht das notwendige Personal zur Verfügung, um die Montage ausführen zu können.“ Er geht aktuell davon aus, dass spätestens nächste Woche alles wieder freigegeben wird.



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