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Warnung vor Diesel bei Frost

veröffentlicht am 25.10.2009 um 15:29 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Winterdiesel

Hameln (mau). Wenn Diesel friert, dann sieht er ein kleines bisschen so aus wie erstarrter Vanillepudding. Weil man mit Vanillepudding im Autotank aber nicht sonderlich weit kommt, stellen die großen Marken-Tankstellen bereits Anfang Oktober von Sommer- auf Winterdiesel um – auch die meisten Tankstellen im Weserbergland. Der Winterdiesel friert im Vergleich zur Sommervariante nämlich erst ab minus 20 Grad, einige Benzinhersteller versprechen sogar erst ab minus 30 Grad.
 Dieselfahrzeuge sind mit einer gewöhnlichen Winterdiesel-Tankfüllung bestens vor dem Liegenbleiben bei eisigen Temperaturen geschützt, meint Hans-Hermann Diers vom ADAC Verbraucherschutz Niedersachsen/Sachsen-Anhalt. „Ich warne allerdings vor sogenannten Fließverbesserern oder dem Beimischen von Normalbenzin.“ Bei der hochmodernen Technik in den Fahrzeugen schädige so eine Mischung, wie sie früher bei Dieselfahrzeugen im Winter üblich war, eher. Auch von der Zugabe von Petroleum rät Diers aus guten Gründen ab.

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