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BHW-Betriebsratsvorsitzender schließt Protestaktionen während Urabstimmung nicht aus

Warnstreiks kurzfristig möglich

Hameln. Postbank und BHW droht eine Eskalation des Tarifkonfliktes. Am Wochenende hatten sich die Vorstände der Deutschen Bank und der Postbank sowie Vertreter der Gewerkschaft ver.di zu einem Spitzengespräch in Berlin getroffen. Dabei ging es neben dem Kündigungsschutz auch um Vorruhestandsregelungen in den Unternehmen. Bei den Verhandlungen konnte jedoch keine Annäherung erzielt werden. Die Gespräche sind ergebnislos verlaufen und für gescheitert erklärt worden. Jetzt droht bundesweit ein unbefristeter Streik der Beschäftigten von BHW, Postbank AG, Postbank Finanzberatung und Postbank Filialvertrieb. Es habe keinerlei Entgegenkommen der Arbeitgeber gegeben, resümierte ver.di-Sprecher Christoph Schmitz. Die Deutsche Bank habe die Gelegenheit verpasst, ein Zeichen zu setzen.

veröffentlicht am 31.03.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 23:41 Uhr

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