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Auch Kielhorn-Schule betroffen

Warnstreiks an niedersächsischen Schulen

HAMELN. An mehreren niedersächsischen Schulen ist am Mittwoch der Unterricht ausgefallen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) rief ihre Mitglieder zu einem Warnstreik auf. Betroffen war auch die Heinrich-Kielhorn-Schule. Nach Angaben der Schule hätten trotzdem alle Schüler betreut werden können.

veröffentlicht am 01.02.2017 um 13:30 Uhr
aktualisiert am 01.02.2017 um 19:00 Uhr

Auch die Angestellten Lehrer an der Hamelner Heinrich-Kielhorn-Schule traten am Mittwoch in den Warnstreik. Foto: Dana
Michael Zimmermann

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Michael Zimmermann Gastautor zur Autorenseite
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HAMELN/HANNOVER. An mehreren niedersächsischen Schulen ist am Mittwoch der Unterricht ausgefallen – so auch an der Heinrich-Kielhorn-Schule in Hameln. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) rief ihre Mitglieder an ausgewählten Schulen zu einem Warnstreik auf. In der Innenstadt von Hannover kamen mehrere Hundert Menschen zu einer Protestkundgebung zusammen, um Druck auf die Arbeitgeber zu machen.

Auch die angestellten Lehrer der Hamelner Kielhorn-Schule schlossen sich den Warnstreiks an. Nach Angaben der Schule seien viele Eltern zunächst verunsichert gewesen, als sie von Unterrichtsausfall hörten. Trotzdem seien alle Schüler am Mittwoch in die Förderschule gekommen und hätten – wenn auch in größeren Gruppen als normalerweise – von den verbeamteten Lehrern betreut werden können.

Vom Streik betroffen waren gestern auch Schulen in der Region Hannover, in Wolfsburg, Braunschweig, Peine, Osterode, Nienburg und Osnabrück.

In der zweiten Verhandlungsrunde am Montag und Dienstag hätten die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst „kein verhandlungsfähiges Angebot“ vorgelegt, so GEW-Sekretär Rüdiger Heitefaut.
In der kommenden Woche werde es deshalb wahrscheinlich weitere Streikaktionen geben.



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