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Warnstreik bei Vorwerk

veröffentlicht am 09.03.2009 um 15:42 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

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Hameln (gro). Um ihrer Forderung nach höherem Lohn Nachdruck zu verleihen, haben am Montag früh rund 100 Mitarbeiter der Frühschicht die Eingangstore zum Teppichhersteller Vorwerk in Hameln blockiert. Der Gewerkschaftssekretär der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim, Gerhard Lienemann, erklärte: „Wir fordern 5,5 Prozent mehr Gehalt und die Erhöhung der Ausbildungsvergütung sowie die Übernahme der Auszubildenden. Außerdem fordern wir einen neuen Altersteilzeitvertrag.“

Geboten hatte der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie bei einem 24-Monatsvertrag keine Erhöhung für die ersten sechs Monate, für die zweiten sechs Monate 20 Euro je Monat mehr und für den Rest der Zeit 1,5 Prozent Lohnsteigerung. „Das ist zu wenig, und darum kommt hier heute morgen keiner rein,“ begründete Marc Meyer, Betriebsratsvorsitzender bei Vorwerk in Hameln, den Warnstreik an der Kuhlmannstraße.

Warnstreik Vorwerk 09032009

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