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Was die Bäume zum Weihnachtsfest unterscheidet / Nordmanntanne und Blaufichte liegen vorn

Von weichen Nadeln und dem Duft des Waldes

Hameln (kar). Fichte? Douglasie? Nordmanntanne? An der Frage, wie der perfekte Weihnachtsbaum auszusehen hat, scheiden sich die Geister. Für manche ist es eine Herzensangelegenheit, getreu dem Motto „Bei uns wird immer eine Blaufichte gekauft“. Für andere eine Frage des Geldbeutels. Denn der Preis pro Meter ist je nach Baumart unterschiedlich. „Für eine zwei Meter hohe Nordmanntanne muss man rund 40 Euro bezahlen, die Blaufichte ist ein Drittel günstiger“, sagt Axel Karrasch, der beim Gasthof Schultheiß am Ilphulweg Tannenbäume verkauft: „Ganz frisch geschlagen, und die meisten stammen aus Bad Münder.“ Ökologisch gesehen ein dickes Plus: bei Bäumen aus der Region entfallen lange Transportwege.

veröffentlicht am 14.12.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 11:41 Uhr

Bäume fürs Fest – aus der Region: Axel Karrasch berät am Ilphulweg Peter Docheaty.  Foto: Wal


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