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Von Niedrigwasser keine Spur - trotzdem wollen Umweltschützer kein Risiko eingehen

veröffentlicht am 16.08.2012 um 17:07 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Das Wehr sieht zwar relativ trocken aus, der Weserpegel lag am Donnerstag in Hameln mit 110 Zentimetern vergleichsweise hoch. Foto: wfx

Hameln (fh). Eigentlich wollten Umweltschützer mit dem Schiff „Reinwasser“ diese Woche in Hameln ankern, um Wasserproben zu untersuchen. Weil der Wasserstand der Weser so niedrig sei, sagten sie kurzfristig ab. Einen Niedrigstand kann das Wasser- und Schifffahrtsamt allerdings nicht bestätigen.

Herrscht an der Weser ein Fall von sommerlichem Niedrigwasser? Jiri Cemus vom zuständigen Wasser- und Schifffahrtsamt in Hannoversch Münden kann das nicht bestätigen, im Gegenteil: „Bisher ist das Jahr überdurchschnittlich nass.“

Aus der Luft gegriffen waren die deutlich sinkenden Zahlen von den Verantwortlichen der „Reinwasser“ aber trotzdem nicht. Für einen Schwertransport aus der Energie- und Transportbranche, war eine „Welle“ aus dem Ederstausee die Weser herab geschickt worden. Ein Pegel von etwa 1,50 Meter in Hannoversch Münden wurde erreicht. Nach dieser Welle sank der Pegel jedoch schnell wieder. Gemessen wurde also lediglich die Rückkehr zum Normalzustand.

Warum die Umweltschützer ihr Kommen dennoch abgesagt haben, erfahren Sie in der Dewezet.

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