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Worüber sich Dewezet-Leser ärgern und was dagegen gut ankommt

Von fehlenden Fahrradständern und ausgeschalteten Ampeln

Hameln (jbr). Die Hamelnerin Lore Bellgardt ärgert sich, dass es in der Rattenfängerstadt, gerade in der Osterstraße, viel zu wenig Abstellmöglichkeiten für Fahrräder gibt. „Die Leute lehnen ihre Räder an Bäume und Schaufenster, das sieht nicht schön aus“, sagt sie. Sie selbst ist viel mit dem Fahrrad unterwegs, um kleinere Einkäufe zu erledigen. Die Hamelnerin schlägt vor, auf dem Pferdemarkt noch weitere Fahrradparkplätze aufzustellen. „Da ist doch noch genügend Platz“, meint sie.

veröffentlicht am 25.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 22:21 Uhr

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Peter Hepper aus Hameln ärgern Staus rund um den teilgesperrten Hastenbecker Weg. Zur Feierabendzeit warte man zehn Minuten lang. „An der Fluthamelstraße stehen Ampeln, aber die sind ausgeschaltet“, kritisiert er. Dabei könnten diese helfen, die Lage zu entspannen, ist der Anwohner überzeugt. Zudem fordert er: „Die Einfahrt vom Hastenbecker Weg in die Pfälzer Straße sollte verboten werden.“ Dann hätten auch die Anwohner wieder eine Chance durchzukommen.

„Was die Deutsche Post mit einem macht, ist unmöglich“, meint der Hamelner Karlheinz Wergen. Er hatte von dem Unternehmen einen Zettel im Briefkasten, dass er sein Einschreiben am Montag, 23. Juli, ab 12 Uhr bei der Poststelle in der Bäckerstraße abholen könne. Das wollte er dann auch – doch die Post war geschlossen. Mit einem Schild wurde auf eine Betriebsversammlung verwiesen, weshalb man an diesem Tag nicht öffnen könne. „So etwas geht einfach nicht“, beschwert er sich. Auch viele ältere Leute hätten vor verschlossener Tür gestanden.

Marianne Kips lobt die Stadt Hameln dafür, dass sie am Dietzweg einen Spender für Hundetüten aufgestellt hat. „Das ist doch eine tolle Sache und total praktisch“, sagt sie. Am liebsten wäre es ihr, wenn noch weitere Spender entlang der Hamel installiert würden. „An der Walkemühle wäre ein guter Platz, da sind viele Gärten, das heißt, viele Hunde erleichtern sich dort.“ Doch ärgert sie sich auch darüber, dass oft nach den Wochenenden die Tüten aus den Spendern rausgerissen sind und auf der Wiese liegen. „Ich vermute, dass das Jugendliche machen, die am Wochenende feiern und die Tüten aus Schabernack durch die Gegend werfen.“



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