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Auch in dieser Woche nutzen viele Anrufer das Lesertelefon für Anregungen, Lob und Kritik

Von besserer Aussicht und finsteren Nächten

Hameln (jch). Lob für die neue Bewirtung am Bismarckturm gibt es von Friedrich Engel am Lesertelefon der Dewezet: Leider konnte er mit seinem aus Schweden angereisten Besuch nicht auf den Turm selbst, denn dieser war gesperrt. Auf Nachfrage beim Wirt habe es geheißen, dass die Stadtverwaltung den Turm dichtgemacht habe. Engel schlägt deshalb vor, den Turm zu sanieren und die Sanierungskosten über Eintrittsgelder zu erwirtschaften.

veröffentlicht am 31.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2016 um 02:41 Uhr

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Hans Wiechmann aus Hameln stellt fest, dass beim Blick auf die Spitze des Werders drei Fahnenmasten zu sehen seien. Nur zwei Masten aber seien beflaggt, die dritte Fahne fehle gänzlich. Die beiden noch wehenden Fahnen seien überdies ausgeblichen und in schlechtem Zustand: Das könne kein Aushängeschild für eine Touristenstadt wie Hameln sein. Auch würde Wiechmann interessieren, was die dritte Flagge gezeigt habe. Birgit Meier aus Groß Berkel beschwert sich über die Abschaltung der Straßenbeleuchtung in ihrem Ort. Ab 23 Uhr könne man als Frau nicht mehr allein auf die Straße gehen. Es sei nur möglich, mitten auf der Straße zu laufen, da man auf dem Fußweg die Bordsteinkante nicht erkennen könne. Georg Ketsche aus Hameln fragt sich, ob Rückstände von Pflanzenschutzmitteln im Wein zu finden sind. Außerdem beklagt er, dass zunehmend Getreide zu Treibstoff gemacht werde, obwohl auf der Welt immer noch gehungert werden müsse. Dies sei ein unhaltbarer Zustand, über den allgemein mehr gesprochen werden solle. Renate Schmidt amüsiert sich darüber, dass die Hamelner Politik nicht zu ihrer Entscheidung über die Ratten im neuen Pflaster steht. Kritiker gebe es immer, das sei doch aber kein Grund, jetzt wieder neu zu überlegen. Mit der Berichterstattung der Dewezet sei sie aber sehr zufrieden. Dorle Reisdorf berichtet von schlimmen Zuständen auf dem Friedhof Wehl: Allein am Grab ihres Mannes seien in der Vergangenheit Schalen gestohlen, Pflanzen herausgezogen und angrenzende Büsche zerstört worden.

Hinweis: Wir drucken keine Berichte von Anrufern ab, die anonym bleiben möchten.

„Kein schönes Aushängeschild für die Stadt Hameln“ – die Flaggen an der Werderspitze. So sieht es ein Dewezet-Leser.

Foto: Wal



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