weather-image
15°

Faschingskrapfen haben Tradition: Mönche machten das Gebäck zum Symbol für die närrischen Tage

Von Berlinern und süßen „Kanonenkugeln“

Berliner. Krapfen. Hefeteigbällchen. Schmalzgebäck. Das runde Ding mit der süßen Füllung hat viele Namen. Und wird je nach Land und Region auch auf vielerlei Art zubereitet. In Österreich kennt man neben der süßen auch eine deftige Variante, die zum Beispiel zu Sauerkraut gereicht wird. Belgier und Holländer begeistern sich für Olie- oder Smoutebollen aus Rosinenteig. Die Schweizer bevorzugen Quarkteig. In Spanien heißt der Krapfen Churro und ist ein kleiner, in Fett gebackener Windbeutel. Und in den USA mutiert er zum zuckrigen Rührteig-Donut mit bunten Streuseln oder Schokoladenguss. Und bei uns? „Wir backen unsere Berliner aus Hefeteig mit Zucker, Eiern und etwas Salz“, erklärt Regine Hakenbeck von der gleichnamigen Bäckerei aus Haverbeck, die auf dem Wochenmarkt neben den Quarkbällchen auch Krapfen frisch vor Ort zubereitet: „Gefüllt werden sie mit roter Marmelade und dann im Zucker gedreht.“

veröffentlicht am 02.03.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 01:41 Uhr

270_008_4474084_hm203_0303.jpg


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt