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Fürs Raclette sind viele Sorten geeignet

Vom richtigen Bergkäse für gesellige Runden

Wenn es draußen bitterkalt ist und der Frost die Natur fest im Griff hat, wächst das Bedürfnis nach gemütlichen Stunden in den heimischen vier Wänden. Dann sitzt man gern in geselliger Runde zusammen, darf sich das gemeinsame Essen ruhig in die Länge ziehen und wird gern einmal in die Abendstunden verlagert. Winterzeit ist auch Raclette-Zeit. Ein Schweizer Nationalgericht mit langer Tradition. Nach urtümlicher Walliser Art legten die Almbauern einen halben Laib ihres Bergkäses so nahe ans Feuer, dass dieser langsam zu schmelzen begann und die oberste, weiche Schicht abgeschabt werden konnte. Daher stammt auch der Name „Raclette“ (französisch: racler = schaben, kratzen). Vor dem Feuer wurde der Käse nicht nur geschmolzen, sondern gleichzeitig auch geräuchert und gegrillt. So entstand sein unverwechselbarer Geschmack. „Dazu gab’s Kartoffeln oder ein herzhaftes Bauernbrot“, erzählt Stefan Geyer.

veröffentlicht am 01.12.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 13:41 Uhr

Mild ist der Staazer aus Tirol, würzig der Schönegger Pfefferkäse, kräftiger im Geschmack sind der Alt-Senn und der Sankt Nikola


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