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Durch Kooperationen von Stadt und Kreis ließen sich Kosten senken – „man muss es nur wollen“

Vom Behörden-Egoismus zur Gemeinsamkeit

Hameln. Mit Einnahmen in Höhe von 98,4 Millionen Euro rechnet die Stadt Hameln im nächsten Jahr, 115,7 Millionen Euro will sie laut Haushaltsplan-Entwurf ausgeben – also 17,3 Millionen mehr als sie hat. Einer der dicksten Brocken im Etat ist mit knapp 36 Millionen Euro das Personalbudget. Braucht die Verwaltung tatsächlich jede davon bezahlte Hand, um ihre Pflichtaufgaben ordnungsgemäß erfüllen zu können? Manche bundesdeutsche Kommune hat diese Frage inzwischen mit einem klaren Nein beantwortet und durch Veränderungen in der Organisationsstruktur kostenträchtige Personalstellen überflüssig gemacht. Ob das im Hamelner Rathaus ebenfalls möglich wäre, könnte ein Unternehmensberater herausfinden – oder die Verwaltung selbst; vorausgesetzt, sie ist bereit zu einer schonungslosen Analyse des Ist-Zustandes mit den sich daraus ergebenden und bei den eigenen Kollegen vielleicht unpopulären Schlussfolgerungen.

veröffentlicht am 15.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 15:41 Uhr

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Autor:

Brigitte Niemeyerund Hans-Joachim Weiß


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