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Quelle der Giftstoffe im Rathaus immer noch unbekannt / Zehn Bedienstete arbeiten fortan in der Feuerwache

Verwaltung steht vor einem Rätsel

Hameln. Das Rathaus ist in die Jahre gekommen. Immer wieder rufen Defekte die Handwerker auf den Plan. Mal ist es die marode Elektrik, mal regnet es rein oder einer der betagten Fahrstühle verweigert seinen Dienst, wie zuletzt erst im Februar dieses Jahres geschehen. „Bauliche Mängel bekommen wir immer wieder zu spüren“, weiß ein Verwaltungsangestellter zu berichten. Dass jedoch Mitarbeiter wegen giftiger Ausdünstungen in ihren Diensträumen nach Hause geschickt werden mussten, wie am vergangenen Freitag geschehen, ist ein Novum. Bürgermeister Claudio Griese hatte die Reißleine gezogen, weil Messungen des Bremer Umweltinstitutes in zwei Büros der vierten Etage des Langbaus eine hohe Konzentration der krebserregenden Substanz 2-Butanonoxim ergeben hatten (wir berichteten).

veröffentlicht am 24.11.2014 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:22 Uhr

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