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Verdächtiger hat Angst vor Blutrache

veröffentlicht am 18.11.2013 um 18:27 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Die Polizei geht davon aus: In diesem Haus, in dem Oliver T. wohnte, wurde Mahmut Khoder getötet. Kriminaltechniker haben dort ein Messer und Blutspuren gefunden. ube

Hameln/Hehlen (ube). Oliver T. (28), der im Verdacht steht, den 25-jährigen Hamelner Mahmut Khoder getötet zu haben, hat offenbar große Angst vor der Großfamilie, der das Opfer angehörte. Am Montag wurde der Beschuldigte einem Haftrichter vorgeführt. Sein Pflichtverteidiger habe das Wort „Blutrache“ fallen lassen, sagte Oberstaatsanwalt Bernd Seemann.

Ein Angehöriger des Opfers sagte auf Nachfrage, Oliver T. habe nichts zu befürchten. Man habe auch dem Bruder von Oliver T. versichert, dass ihm nichts passieren werde.

Die Eltern des Tatverdächtigen trauern unterdessen mit den Angehörigen des Opfers. Die Mutter des mutmaßlichen Täters sagte, es tue ihr von ganzem Herzen leid, was geschehen sei. „Ich weiß, wie eine Mutter fühlt. Wir trauern mit den Khoders.“ Oliver T.s Vater meinte: „Wenn ich es könnte, würde ich die Zeit zurückdrehen. Mit Mord will ich nichts zu tun haben, da hört bei mir jeder Spaß auf.“ Mutter und Vater sagten, sie hofften, „dass Oliver seine gerechte Strafe bekommt“.



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