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Demolierte Anlage repariert und neu aufgestellt

Vandalismus macht Fahrradstationen zu schaffen

HAMELN. Nur zwei Tage nach dem Dewezet-Bericht über die verschwundene Fahrradstation an der Weserpromenade am Stockhof ist sie schon wieder da. Nachdem die Station mutwillig zerstört worden war, hatte die Stadtverwaltung sie abbauen lassen, um sie wieder in Ordnung zu bringen. Jetzt steht sie wieder. Nur wie lange wird es dieses Mal gut gehen?

veröffentlicht am 08.02.2019 um 17:04 Uhr

Wieder an Ort und Stelle: die Fahrradstation an der Weserpromenade am Stockhof. Foto: Dana
Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite
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Auch die Fahrradstation an der Sedanstraße wurde bereits in Mitleidenschaft gezogen, sodass sie abgebaut und repariert werden musste. Ist der nächste zerstörerische Übergriff auf eine der beiden Hamelner Fahrradstationen nicht nur eine Frage der Zeit? Und sind die Fahrradstationen überhaupt robust genug, um blinder Zerstörungswut unbeschadet standhalten zu können? Und wie sieht die Stadt das? Wie lange ist sie noch gewillt, dieses „Spiel“ mitzuspielen?

„Natürlich sind die immer wiederkehrenden Vandalismusschäden ein Ärgernis“, sagt Stadtsprecherin Janine Herrmann dazu. „Auf lange Sicht macht ein widerstandsfähigeres System wahrscheinlich mehr Sinn.“ Derzeit prüfe die Stadt in dem vom Landkreis initiierten Leader-Förderprojekt „Qualitätsverbesserung am Weser-Radweg“ auch die Ausstattung der vorhandenen Fahrradstationen und weitere mögliche Standorte. Aber auch robustere Anlagen seien nicht vor Vandalismus gefeit.

Eine Option sei auch ein Hinweisschild mit einem Appell an die Vernunft der Randalierer, so Herrmann.



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