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Urteil im Krankentransport-Prozess: "Ein Freispruch erster Klasse"

veröffentlicht am 30.05.2012 um 14:12 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (fl). Der Inhaber eines Hamelner Krankentransport-Unternehmens (56) ist am Mittwoch von dem Vorwurf des gewerbsmäßigen Betruges freigesprochen worden. Sein Rechtsanwalt Uwe Behnsen sprach nach dem Urteil von einem „Freispruch erster Klasse“.

Sowohl die Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft hatten in ihren Plädoyers Freispruch beantragt. Das Verfahren gegen die Ehefrau (39) des Mannes, die in dem Betrieb für das Abrechnungswesen verantwortlich war, wurde vom Amtsgericht Hameln „wegen Geringe der Schuld“ und Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 1500 Euro an das Hospiz in Bad Pyrmont eingestellt. Die Rettungsassistentin hatte eingeräumt, beim Übertragen von Krankentransportdaten sechs Fehler gemacht und dadurch unabsichtlich einen Schaden von zirka 800 Euro verursacht zu haben.

Wie sich der Ausgang des Gerichtsverfahrens auf die Lizenz des Unternehmens auswirken könnte, lesen Sie in der Dewezet.



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