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Ursache des Klütviertel-Brandes: Ermittler finden Asche aus einem Ofen

veröffentlicht am 18.07.2012 um 17:10 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Großfeuer im Klütviertel – Polizisten und ein Sachverständiger glauben, dass es durch heiße Asche aus einem Kaminofen verursacht wurde.

Hameln (ube). Es war eines der größten Feuer in der jüngeren Geschichte der Stadt Hameln – in der Nacht vom 14. auf den 15. Februar 2012 brannten im Klütviertel drei Wohnhäuser, zwei Autos und ein Doppelcarport an der Straße Carl-Reese-Hof. Jetzt steht die Ursache fest.

Als die Löscharbeiten beendet waren, wurde der Schaden auf mehr als 500 000 Euro geschätzt. In einem Carport fanden Polizisten Aschereste, die nach Meinung der Ermittler nicht vom Schadenfeuer, sondern aus dem Kaminofen eines Paares, das in einem der Häuser wohnt, stammen. Es sei zu vermuten, dass Glutreste das in der Nähe liegende Brennholz aus ungeklärter Ursache entzündet habe, schreibt ein leitender Kriminalist in seinem Abschlussbericht.

Die Staatsanwaltschaft Hannover ist bereit, von einer öffentlichen Klage gegen den Hamelner abzusehen und hat Ende Juni angeboten, das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 450 Euro einzustellen.

Wie es zu dem Brand durch die Asche kommen konnte und Hintergründe zum Urteil, lesen Sie in der Dewezet.



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