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Gestern war Abgabetermin für Konzepte zur Nutzung des Hochzeitshauses / Jury steht fest

Und stopp: Erster Teil der Ideenbörse beendet

Hameln (bha). Der Gedanken sind genug gemacht, lasst mich auch endlich Taten sehen – derart abgewandelt könnten Fausts Worte aus Goethes Feder gut das Ende der Ideenbörse fürs Hochzeitshaus einläuten. Gestern war der offizielle Abgabetermin für alle, die sich an der gemeinsamen Aktion von Stadtverwaltung und Dewezet beteiligen wollten. Ziel: das leerstehende, historisch bedeutsame Haus endlich wieder der Bevölkerung zugänglich und Hameln damit um eine attraktive Anlaufstelle reicher zu machen. Ohne an dieser Stelle zu viel zu verraten: Gleich mehrere Vorschläge wurden eingereicht, in denen eine Ausstellung zum Thema „Hochzeiten“ zentraler Bestandteil ist.

veröffentlicht am 04.05.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 08.11.2016 um 17:41 Uhr

Noch herrscht in der oberen Etage des Hochzeitshauses gähnende Leere. Das soll sich nach Wunsch nicht nur der Stadtverwaltung im
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Bis gestern Mittag waren bei der Stadt 21 Vorschläge eingegangen, doch nur wenige davon enthalten umfassende Konzepte, die alle Kriterien erfüllen, um tatsächlich als realisierbar zu gelten. Eine Gruppe aus Verwaltungsmitarbeitern zuständiger Fachbereiche wird im nächsten Schritt im Laufe dieser Woche die Unterlagen sichten und sie für die Jury so aufbereiten, dass sie objektiv bewertbar sind.

Mitte dieses Monats kommen die Jury-Mitglieder dann zusammen, um zu beraten und zu entscheiden, welche Ideen erfolgversprechend klingen und unter welchen Umständen sie weiterverfolgt werden können. Eine abschließende Entscheidung über die Nutzung des Hochzeitshauses obliegt allerdings dem Stadtrat.

Die Besetzung der Jury steht unterdessen fest, teilte der Fachbereichsleiter Planen und Bauen, Wolfgang Kaiser, mit. Vertreten sind Mitglieder aus der Politik, der Verwaltung und verschiedenen Bereichen der Gesellschaft. Aus der Verwaltungsspitze werden Hamelns Erster Stadtrat Eckhard Koss und die Dezernentin Gaby Willamowius teilnehmen. Aus der Politik sind vertreten: Christa Bruns und Herbert Rode (beide SPD), Monika Stork-Meier und Peter Martin (beide CDU), Ursula Wehrmann (Grüne), Hans Wilhelm Güsgen (FDP) und Albrecht Garbe (Bürgerliste). Harald Wanger von der Hameln Marketing und Tourismus GmbH deckt den Bereich „Tourismus“ ab, Norbert Raabe von den Paritäten den Bereich „Soziales“ und Frank Werner ist als Vertreter der Dewezet in der Jury. Der Bereich „Kultur“ wird ebenfalls noch mit einer Person besetzt werden.



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