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Schüler präsentieren ihre Zukunftsvisionen beim Europawettbewerb

… und alle Abgase bleiben unter einer großen Kuppel

Hameln (ab).„Europa: meine – deine – unsere Zukunft“, lautet diesmal das Thema des Europäischen Wettbewerbs, an dem auch rund 100 Schüler aus sieben verschiedenen Schulen des Landkreises teilnahmen. Somit verzeichnet Hameln-Pyrmont die zweitgrößte Teilnehmerzahl Niedersachsens, berichtete der Wettbewerbsbeauftragte des Landes, Heribert Maring. Das Jahr 2012 wurde von der EU zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ernannt, woraus auch das Thema des 59. Europäischen Wettbewerbs entstanden ist. Den Schülern zweier Altersklassen standen zwei beziehungsweise drei Unterthemen zur Verfügung. Mit je einem davon sollten sie sich, einzeln oder in einer Gruppe von maximal vier Leuten, künstlerisch auseinandersetzen. Am vergangenen Montag fand im Forum des Schiller-Gymnasiums die Preisverleihung des „Vorwettbewerbs“ statt, bei dem 35 der insgesamt 100 Bewerber eine Urkunde und einen Buchgutschein erhielten.

veröffentlicht am 25.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 07.11.2016 um 03:41 Uhr

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Joost Brandau beispielsweise ist neun Jahre alt und malte ein Bild zum Thema: „Wenn ich groß bin, dann …“ Er erzählt: „Mein Vater ist Polizist, deswegen habe ich einen Polizisten gemalt. England finde ich vor allem wegen der Busse cool!“ Ob er später tatsächlich Polizist werden möchte, weiß er allerdings noch nicht.

Die ebenfalls erst neunjährigen Lisa Kleine und Caroline Köbbecke wollen mit ihrem Bild zeigen, was sie von ihren Großeltern alles lernen können. Lisa kocht gern mit ihrer Oma selbst gemachte Marmelade und Caroline sagt: „Meine Oma hat mir gezeigt, wie man Brot backt.“

Daniel Walas, 11 Jahre, und Christopher Dauns, 12 Jahre alt, arbeiteten fast fünf Wochen gemeinsam an ihrem Werk. In ihrem Bild haben die beiden ihre eigene Stadt gemalt. Sie erklären: „Wir wollen, dass Atomkraftwerke abgeschafft und alle Abgase unter einer Kuppel gesammelt und gefangen werden.“

Neben den Bildern dieser fünf jungen Künstler werden auch die aller anderen mit zum Landeswettbewerb genommen, versichert Maring. In Lauenstein werden die Landesjurys vom 20. bis zum 24. Februar darüber entscheiden, welche Arbeiten zur länderübergreifenden Jury weitergeleitet und vorab schon einen Landespreis erhalten werden. Die aus Lehrern aller beteiligten Bundesländer und Schulformen zusammengesetzte länderübergreifende Jury wird im März tagen. Die Gewinner der Bundespreise werden ihre Preise und Urkunden Ende April in ihrer Schule ausgehändigt bekommen.



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