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Totschlagversuch – keine Milde für den Täter

veröffentlicht am 21.11.2012 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ube). Das Landgericht Hannover hat einen 18-jährigen amtsbekannten Gewalttäter zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt – wegen versuchten Totschlags. Entsprechende Informationen der Dewezet bestätigte gestern Richter Dr. Matthias Kannengießer, Sprecher des Gerichts.

Die Verhandlung vor der 2. Großen Jugendkammer war nicht öffentlich. Ruslan B. soll am Abend des 31. März am Hamelner Bahnhofsvorplatz dem damals 17 Jahre alten Thomas D. (Name geändert) aus Hameln unvermittelt einen zuvor abgeschlagenen Flaschenhals gegen den Kopf geschlagen haben. Die Tat geschah auf offener Straße – neben der Wache des Centralen Krankentransports. Nur dem Zufall sei es zu verdanken, dass das Opfer weder sein Augenlicht verloren hat noch dessen Halsschlagader verletzt wurde, meinte seinerzeit Polizeioberkommissar Jörn Schedlitzki. Opfer-Anwalt Wolfgang Koch sagte im Gespräch mit der Dewezet, Thomas D. sei „lebenslang gezeichnet und immer noch psychisch angeschlagen“. Der junge Mann traue sich in der Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewezet.



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