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Hospizverein präsentiert Stephan Frankes Programm zu einem Tabu

Tod und Sterben – ein Thema fürs Kabarett?

Hameln. Darf man über Themen wie Sterben, Tod und Begräbnis eigentlich unbefangen witzeln? Durchaus. Wenn man das Tabu-Thema so anpackt wie der Krefelder Kabarettist Stephan Franke. Der war auf Einladung des von Marita Kalmbach-Ließ geführten Hospizvereins Hameln mit seinem Soloprogramm „Ruhe sanft!“ in die Sumpfblume gekommen und brachte nach leicht hölzernem Anfang die dort versammelte, überwiegend weibliche Trauergemeinde mit allerlei fantasievollen Geschichtchen ums Sterben so richtig in Schwung.

veröffentlicht am 22.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 15:41 Uhr

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Autor:

Ernst August Wolf


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