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Leser kritisieren fehlende Grünpflege, Knöllchen und Straßendreck

Teich an der Knabenburg wuchert immer mehr zu

Hameln. Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung. Jedenfalls fast. Wenn da nicht die Strafzettel wären, die schon hinter den Autoscheiben am „Osterfeld“ in Hameln hängen. Wer von der Stadt sich um diese Zeit aufmacht, um in der Sackgasse, die vorwiegend von Anwohnern genutzt wird, Knöllchen zu verteilen, möchte Brigitte Hertrampf wissen. Ein Ticket für 15 Euro in einer Straße, in der weder ein Halte- noch ein Parkverbotsschild steht? Das kommt unserer Leserin komisch vor.

veröffentlicht am 18.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 11:21 Uhr

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Über Diebe auf dem Friedhof Wehl ärgert sich Christa Borowski. Es werde immer mehr gestohlen: Deko, Kugeln, Lampen und sogar Batterien daraus verschwinden regelmäßig, ärgert sich unsere Leserin.

Warum der einst gut gepflegte Teich an der Knabenburg immer mehr zuwuchert, fragt sich Adelheid Kreuzien. Einst mit Seerosen bewachsen, kann man den Teich vor Unkraut nicht mal mehr sehen, wenn man auf der Bank sitzt.

Schon lange unter den Nägeln brennt Wilhelm Kaiser die Situation zwischen Lauenstein und Haus Harderode. Die vom Steinbruch kommenden Lkws, deren Zahl zugenommen habe, verursachen trotz Reifenwaschanlage so viel Dreck, dass Leitlinie und Begrenzungspfähle kaum mehr erkennbar seien. Positiv sei dagegen, dass in Latferde/Kirchohsen Gossen und Gullys vor dem Winter saubergemacht wurden, bevor es wegen Verstopfung wieder zu Überschwemmungen kommen kann.

Zum richtigen Abschmecken reicht ein einzelner Löffel, wie ein Bild mit Gabriele Güse vom Hotel Stadt Hameln im Dewezet-Bericht „Sortiert, geputzt, geschnippelt“ zeigt, eigentlich nicht: Korrekterweise werde die Suppe mit der Kelle auf die Untertasse gegeben und von dort mit dem Löffel abgeschmeckt, klärt Henning Kessner auf.

Ihr Enkelkind zum Nachdenken anregen und gleichzeitig vor Ort etwas Gutes tun möchte Gerlinde Krusche aus Hemmendorf zu diesem Weihnachtsfest: Weil viele Kinder wenig hätten und andere zu Weihnachten so reichlich beschenkt werden, dass sie den Überblick verlieren, werde ihr Enkelkind im Umschlag statt 100 Euro diesmal eine Spendenquittung finden.doro

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