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Täglicher Kampf gegen den Wildwuchs

Hameln (mafi). Lässt die Stadtverwaltung das Unkraut auf den öffentlichen Flächen ungehemmt sprießen? Das fragte die Dewezet gestern im Namen eines Lesers, der sich über den Wildwuchs an vielen Stellen der Stadt ärgert. „Weder Personal noch Budget für die Pflege des Straßenbegleitgrüns sind reduziert worden“, versichert im Rathaus Klaus Grage von der Abteilung Grünflächen. Zwischen März/ April und Oktober seien Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes, der Jugendwerkstatt und von zwei Privatunternehmen im Einsatz, um die Rabatten überwiegend in Handarbeit von Unkraut und Unrat zu befreien. Sie schafften die Pflegerunde vier- bis fünfmal pro Saison – da könne es in einem feuchtwarmen Sommer vorkommen, dass in der Zwischenzeit die Wildkräuter wieder hoch aufgelaufen sind. Engere Intervalle seien nur mit mehr Geld zu schaffen, doch das sei angesichts der angespannten Haushaltslage utopisch.

veröffentlicht am 28.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 11.11.2016 um 12:21 Uhr

Manfred Margnusson, Hermann Adam, Michael Pätzold (v. li.) reini
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