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Sumpfblume reagiert skeptisch auf "Freiraum Hameln"

veröffentlicht am 15.06.2011 um 17:02 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (kar). Skeptisch reagieren Marion Komarek und Andrä Scholz von der Geschäftsführung der Sumpfblume auf die Ankündigung des neu gegründeten Vereins "Freiraum Hameln", in der Walkemühle einen Treffpunkt für die alternative Szene zu etablieren, der sich an den ehemaligen basisdemokratischen Strukturen der alten Sumpfblume orientiert. Nicht von ungefähr habe sich im Laufe der Jahre das Konzept der Sumpfblume geändert.

Der Umzug der Sumpfblume vom Güterbahnhof an den Stockhof sei ein Riesenschritt gewesen, verbunden mit einem anderen Konzept, das letztlich auch einer veränderten Gesellschaft mit veränderten Bedürfnissen Rechnung trägt. Ob heute noch Bedarf an einem alternativen Treffpunkt wie aus den Anfangsjahren der Sumpfe besteht, bezweifelt man dort. Das Ganze klinge ein bisschen nach Retro: „Doch auch die alternative Szene hat sich verändert“, glauben Marion Komarek und Andrä Scholz. 



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