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Stromausfall auf dem Weihnachtsmarkt

veröffentlicht am 20.12.2009 um 17:53 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln (wul) Keine Zuckerwatte, kein Glühwein, kein Licht und somit auch kein Geschäft, weil: kein Strom. Der Hamelner Weihnachtsmarkt war gestern Nachmittag in Dunkelheit gehüllt.
 Gegen 15.30 Uhr gingen die ersten Lichter aus, nach und nach folgten weitere Buden, bis eine halbe Stunde später alles aus war. „Wir standen kurz davor, den Weihnachtsmarkt zu schließen“, sagte Stadtsprecher Thomas Wahmes. Die extreme Kälte habe dazugeführt, dass natürlich in allen Buden die Heizlüfter auf Hochtouren liefen, was das Stromnetz offenbar nicht geschafft hat. Eine Hauptleitung, die am Pferdemarkt unter der Erde verläuft, ist durchgeschmort, so die Diagnose. Zwar sei so schnell wie möglich ein überirdischer Ersatz verlegt worden, doch einige Betreiber schlossen ihre Stände vorzeitig. „Für die Beschicker ist das mit großen Umsatzeinbußen verbunden“, weiß Wahmes und zeigte Verständnis für frühzeitigen Budenschluss. Normalerweise sind die Aussteller verpflichtet, den Besuchern einheitlich bis zum Ende (Sonntags bis 20 Uhr) zur Verfügung zu stehen. Gegen 17.30 war wieder Strom da.



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