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Streusalz reicht nicht mehr für die Hauptverkehrsstraßen

veröffentlicht am 25.01.2010 um 16:12 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln (ni/ube). Glatt war es gestern Morgen auf Hamelns Straßen – und weit und breit kein Streufahrzeug zu sehen. „Wir müssen mit dem Salz haushalten“, bestätigt die Verwaltung den sparsamen Einsatz des Winterdienstes, der inzwischen sogar die Hauptverkehrsstraßen ausklammert.
 „Gestreut wird nur noch an gefährlichen Ampelkreuzungen und Steigungen“, erklärt Pressesprecher Thomas Wahmes die neue Strategie im Kampf gegen die Glätte. Alleiniger Grund für den Paradigmawechsel sei der nach wie vor bestehende Mangel an Streusalz. Hameln verhalte sich angesichts der Lage angemessen und „sehr vernünftig“, bescheinigt Streusalzlieferant Stefan Herb der Verwaltung.



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