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Streit um Schwimmzeiten

veröffentlicht am 03.03.2011 um 10:47 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (bha). Schwimmen zu können, kann eine Frage des Überlebens sein; Schwimmen zu lernen, ist daher Pflichtprogramm für Schulkinder. Umso verärgerter waren die Leiter und Lehrer der Grundschule Hohes Feld, dass die Stadt ihnen eine Schwimmzeit in der Halle Einsiedlerbach "einfach weggenommen hat", wie Rektorin Dagmar Hoffmann sagt.

Die Stadt Hameln hatte just in der Zeit, in der die Schule sonst seit Jahren das Schwimmbad in Anspruch genommen hatte, den eigenen Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, sich fit zu halten. Die Schule war darüber jedoch nicht informiert worden. Erst nach schriftlicher Beschwerde von der Schulleiterin Hoffmann bei der Verwaltung sei eine neue Zeit zugewiesen worden. Die Stadt verweist darauf, dass die Schule ihren Belegungsbedarf für das Halbjahr erneut hätte melden müssen, was sie nicht getan habe. "Das war aber noch nie so", sagt Hoffmann und wundert sich. Zumal die Stadt die erforderlichen Zeiten für den Schwimmbus, der die Schüler fährt, von sich aus abgefragt habe. "Kommunikationsproblem" schlussfolgert Hoffmann. Und die Stadt lenkt ein: Künftig würden die Mitarbeiter am Nachmittag im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung schwimmen gehen können, so dass es keine Überschneidung mit Schulzeiten mehr gebe, so Stadtsprecher Thomas Wahmes.



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