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Um sehr verschiedene Themen ging es gestern am Lesertelefon

Stoppschilder, Licht und Feuerwerk

Hameln. Warum gibt es am Brückenkopf der Münsterbrücke ein Stoppschild für Autos, die Radfahrer durchlassen müssen und nicht umgekehrt eins, an dem Radfahrer anhalten? Das fragt sich Jürgen Klemme aus Hameln. „Ich fahre da täglich lang und bisher kam nur ein Radfahrer, trotzdem müssen viele Autos anhalten und blasen dabei unnötig viel Abgase in die Luft.“

veröffentlicht am 07.01.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 16:21 Uhr

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Hinter der Regelung steht laut Stadt das Konzept „fahrradfreundliches Hameln“. „Wir möchten den Radfahrern entgegenkommen und Radeln so attraktiver machen“, so der Stadtsprecher. Dennoch soll es eine Änderung geben, „eine, die für beide Seiten verträglich ist“. Noch in diesem Jahr kommt das Stoppschild weg und eine Bedarfsampel hin. Die ist für Autofahrer grundsätzlich grün, drückt ein Radler den Bedarfsknopf, schaltet sie um, sodass die Radler Grün haben.

Rüdiger Plückhahn will wissen: „Warum liegen seit Wochen drei Baken auf der Liegnitzer Straße, obwohl da keine Baustelle ist und nix?“ Diese, so teilt die Stadt mit, wurden schlichtweg vergessen. „Es ist ein Teil der Straße dort asphaltiert worden, deshalb standen die Baken da, nun hat die Baufirma Betriebsferien“, so das Rathaus. Die Firma, die die Baken vermietet, sei informiert worden und entfernt sie in den nächsten Tagen.

Hans Bredemeyer aus Hameln wurde es an Silvester zu bunt. Trotz Feuerwerksverbots beobachtete er böllernde Menschen in der Altstadt, insbesondere am Münsterkirchhof. „Mich würde interessieren, wer für die Kontrolle des Feuerwerksverbots in der Altstadt zuständig ist?“ Der Hamelner wohnt am Münsterkirchhof. Er machte sich ernste Sorgen um sein Wohnhaus, das gerade mit Folie verkleidet ist – diese ist brennbar.

„Die Stadt hat über ihren Außendienst die Einhaltung des Verbotes kontrolliert und in diesem wie im vergangenen Jahr keine Verstöße festgestellt“, heißt es aus dem Rathaus.

Stromkosten für die Schule auf dem Britengelände am Reimerdeskamp treiben Sabine Rooney um. „In der Schule brennt immer Licht, und auch das ganze Gelände ist immer voll beleuchtet – wer zahlt den Strom dafür?“ Das Gelände und die Schule gehören der Bima, also der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Die Stadt hat lediglich den Kindergarten angemietet. „Wenn in der Schule Licht brennt, muss die Bima das kontrollieren, das Licht auf dem Gelände, das auch der Bima gehört, wird gewollt sein, denn es bietet ja auch einen gewissen Schutz, wenn nicht alles stockdunkel ist“, so die Stadt.jmr

Ganz vergessen: die Baken an der Liegnitzer Straße. Wal



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