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Steigende Zahlen, steigende Kosten

Die Lage in den Krisenstaaten in Vorderasien, Afghanistan und Afrika hat die Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen in Deutschland das vierte Jahr in Folge steigen lassen. Rund 225 000 Menschen erhielten Ende 2013 Geld und Gutscheine. Der Staat gab rund 1,5 Milliarden Euro dafür aus. Die Leistungshöhe orientiert sich in Zukunft an den Bezügen von Hartz-IV-Empfängern. Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag eine entsprechende Regelung. Im Jahr 2012 hatten die Verfassungsrichter geurteilt, dass die bisherigen Leistungen mit dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum nicht vereinbar sind. Mit der Neuregelung werden Bundesländer sowie Städte und Gemeinden finanziell entlastet, weil einzelne Personengruppen ihr Geld in Zukunft vom Bund erhalten.dpa

veröffentlicht am 08.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 02:41 Uhr

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