weather-image
23°

Altes Sofa stört am Höltyweg / Raser nerven in der Leipziger Straße

Staubwolke in der Innenstadt

Hameln (HW). Das Leser-Telefon der Dewezet hat auch gestern wieder nicht stillgestanden. Die Leitung war gerade freigeschaltet, als sich Hans Bredemeyer meldete und Unglaubliches zu berichten wusste. Der Anwohner der Innenstadt hatte beobachtet, wie sich am vergangenen Montag gegen 16 Uhr ein tonnenschwerer Kipplaster einen Weg durch die Bäckerstraße bahnte. „Wegen des Sonnenscheins war die Fußgängerzone voll. Fast alle Plätze in den Straßencafés waren besetzt“, weiß Bredemeyer zu berichten. Auf Höhe des Modehauses Brockmann habe der Laster dann eine große Menge Steine abgekippt. „Die Leute verschwanden in einer gigantischen Staubwolke“, schildert der Hamelner und spricht von einer „miesen Baustellenorganisation“, die dem Ruf der Rattenfängerstadt als Touristenziel schade. „Wenn sich diese Arbeiten auch nicht vermeiden lassen, können sie wenigstens in den frühen Morgenstunden verrichtet werden, wenn in der Innenstadt noch das Leben ruht“, regt er an.

veröffentlicht am 20.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 03:41 Uhr

270_008_5582905_hm402_2006.jpg
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Ein im Wendehammer des Höltyweges zum Sperrmüll bereitgestelltes Sofa ist seit mehr als drei Wochen Heinz Meier ein stetig wachsender Dorn im Auge. Der Hamelner weiß zu berichten, dass selbst ein Anruf beim Ordnungsamt bislang erfolglos geblieben sei. „Irgendjemand muss sich doch zuständig fühlen, damit das Ding verschwindet“, meint er.

Die Antwort zum Stichwort „Oberbayern“, die der ehemalige Fußball-Nationaltorhüter Sepp Maier im Dewezet-Interview gegeben hat, findet Anita Kroh „unmöglich“. Der einstige Spieler des FC Bayern München hatte vom „geliebten Land der Preußen“ gesprochen und hinzugefügt: „Aber für uns Bayern ist es am schönsten, wenn sie wieder nach Hause fahren“. Was die Leserin aus Hessisch Oldendorf besonders aufregt: „Die nehmen unser Geld, und dann kommt eine so unverschämte Äußerung.“

„Die Leipziger Straße ist eine Tempo-30-Zone und wird ständig als Rennstrecke missbraucht“, klagt Bernhard Rekate und moniert, dass dagegen seitens der Behörden nichts unternommen wird. Der Hamelner habe schon mehrfach das Ordnungsamt informiert, aber nichts geschehe. „Muss denn erst jemand totgefahren werden, ehe etwas unternommen wird?“, fragt er.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt
    X
    Herzlichen Glückwunsch, Ihr Adblocker funktioniert!

    Wir verstehen, dass Sie nicht hier sind, um Werbung zu sehen.
    Aber Werbe- und Aboeinnahmen sind wichtig für unsere journalistische Arbeit.


    Unterstützen Sie unseren Qualitäts-Journalismus, indem Sie Ihren Adblocker deaktivieren
    oder sich mit einem gültigem Digital-Abo anmelden.

    Sie haben ein Digital-Abo? Hier anmelden!

    Noch kein Digital-Abo?