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Sozialverband ist für die Schwächeren da

Statt Kriegsopfer kommen heute viele Hartz-IV-Empfänger

HAMELN. Einst trat Sozialverband (SoVD) Deutschland an, um die Versorgungsansprüche von Kriegsopfern und Kriegerwitwen durchzusetzen. Das ist inzwischen die große Ausnahme. Doch für die Schwächeren setzt sich der Verband immer noch ein. Die meisten Anträge und Widersprüche werden gestellt oder eingelegt, wenn es um die Rente oder das Schwerbehindertenrecht geht. Eine wachsende Schar von Hilfesuchenden verzeichnet der Verband unter Hartz-IVEmpfängern.

veröffentlicht am 07.12.2017 um 16:53 Uhr

Kommen oft zur Beratung zum SoVD: Menschen die arbeitsunfähig oder gemindert erwerbsfähig sind. Nicht selten kommt eine psychische Erkrankung hinzu. Foto: dpa
Dorothee Balzereit

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Dorothee Balzereit Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite


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